26. Wassertag – Vom Rhein an den Neckar

Vom Rhein ging es heute an den Neckar. Nicht auf dem Wasserweg, sondern mit dem Auto sind wir in Stuttgart angereist. Auf dem Wasserweg hätten wir flussabwärts uns bis nach Mannheim paddeln müssen – hier mündet der Neckar in den Rhein – und dann wieder flussaufwärts bis nach Stuttgart.  

Das wäre sicherlich eine tolle Erfahrung gewesen, doch unser Zeitplan hat dies nicht vorgesehen. 

 Vielleicht ist das eine Idee für die nächsten Jahre!? Wassertage entlang der großen Flüsse mit einem wasserstoffbetriebenen Boot … das wäre dann wirklich großes Kino!  

Mit großem Kino ging es für 50 SchülerInnen der 5. und 6. Klasse der Waldschule Degerloch im Atelier am Bollwerk los. Auch Chris und Matthias von der Neckarwelle wollten sehen, wie es Pascal auf seinem SUP auf „2467km” erging.  

Anschließend ging es zu den Wasserstationen und zum Stand-up-Paddeln auf den Max-Eyth-See. Eine tolle Location mitten in der Stadt, nur mit einem kleinen Haken: Auf dem Max-Eyth-See durften wir paddeln, aber wenn möglich NICHT reinfallen und auf KEINEN FALL schwimmen!  

Wie wir hörten, ist die Wasserqualität nicht berauschend. Die lässt sich doch sicher verbessern.  

Wir sind gespannt, wie sich diese Wasserqualität entwickelt hat, wenn wir nächstes Jahr zurückkommen.  

Ach ja – nochmal zurück zu unsrer Idee: Dann werden wir ja auch auf dem Neckar paddeln und herausfinden, wie die Wasserqualität des Neckars ist. 

Wir hatten auf jeden Fall eine tolle Zeit am und auf – NICHT IM – Max-Eyth-See! 

MAHALO … 

…. Basti von der Waldschule Degerloch für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung! 

… Atelier Bollwerk für das tolle Screening und Gratulation zum 25-Jährigen! Pascal hat auch ein paar inspirierende Sprüche an den Wänden des Kinos entdeckt (siehe Bilder) 

… Anne von der Neumayer Stiftung für ihr Wirken während des gesamten Wassertages! 

… Chris und Matthias von der Neckarwelle, dass ihr für unser Wasser einsteht!

Nochmals zu den großen Flüssen Neckar und Donau: 1784 gab es die ersten Pläne, die Donau und den Neckar durch einen Kanal zu verbinden. Zu mühsam erschien es, die Waren auf den Wegen über die Schwäbische Alb zu transportieren. Immer wieder wurden neue Konzepte entworfen. Doch mit Fertigstellung des Main-Donau-Kanals sind diese Konzepte für immer in die Schubladen gewandert.