Willkommen in der Zukunft
Am Mooswaldsee fehlen 20 Zentimeter Wasser.
In immer mehr Gewässern breiten sich Blaualgen aus – inzwischen sogar in Flüssen.
Hitzewellen beginnen, bevor der Sommer richtig angefangen hat.
Das ist kein neues Klimaszenario. Das ist die Gegenwart.
Wie außergewöhnlich früh und heftig die Hitze im Juni in diesem Jahr kam, zeigt ein aktueller Bericht des Deutschen Wetterdienstes. Noch nie setzte eine derart intensive Hitzewelle in Deutschland so früh im Jahr ein. An 467 von 488 Wetterstationen wurden neue Höchsttemperaturen gemessen. An mehr als der Hälfte der Stationen fiel sogar der bisherige Allzeitrekord.
Deutschland hat damit klimatisch zu Ländern wie Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland aufgeschlossen. Der DWD bezeichnet diese Entwicklung als Zäsur für die Klimaanpassung: Extreme Hitze betrifft nicht mehr nur einzelne Regionen oder besonders gefährdete Menschen. Sie wird zu einer Herausforderung für die gesamte Gesellschaft.
Europa ist bereits heute der Kontinent, der sich weltweit am schnellsten erwärmt. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 ist die mittlere Junitemperatur in Deutschland um etwa 2,9 Grad gestiegen. Die Zahl der Sommertage hat sich seit den 1950er-Jahren verdoppelt, die Zahl der heißen Tage mit mindestens 30 Grad sogar vervierfacht.
Was der Bericht in Temperaturkurven und Rekordwerten beschreibt, begegnet uns bei den Wassertagen unmittelbar. Der Klimawandel ist nicht mehr irgendwo und (möglicherweise) irgendwann. Er ist vor unserer Haustür. Und kaum ein Element macht ihn so sichtbar wie das Wasser.
Denn mit der Hitze kommt auch die Trockenheit. Was wir zu Beginn unserer Wassertage im Juni bereits an kleineren Gewässern beobachteten, zeigt sich inzwischen auch an großen Seen und Flüssen: In vielen Regionen fehlt Wasser. Wie angespannt die Lage ist, macht das neue bundesweite Niedrigwasserinformationssystem NIWIS sichtbar. Es führt erstmals tagesaktuelle Daten zu Flüssen, Grundwasser, Bodenfeuchte und Niederschlägen aus ganz Deutschland zusammen.
Was dort in Messwerten und Karten erscheint, begegnete uns in der vergangenen Woche unmittelbar vor Ort. An unseren Wassertagen waren wir am Mooswaldsee, am Ammersee, am Roggenburger Weiher, am Mandichosee und fünf Tage lang am Happinger Ausee unterwegs. Wir sahen trocken gefallene Uferbereiche und erlebten, wie lang ersehnter Regen plötzlich zur Erleichterung wurde. Wir hörten Geschichten von Hochwasser und verschmutzten Flüssen. Und immer wieder wurde sichtbar, wie eng alles miteinander verbunden ist. Der kleine Weiher mit der Donau. Der Inn und der Lech mit dem Schwarzen Meer. Die Veränderungen des Klimas mit dem Wasser vor unserer Haustür.
Wir sehen es. Wir spüren es. Und stehen alle mittendrin.
Die Folgen von fehlendem Wasser
Am Mooswaldsee bei Günzburg verbrachten wir einen Wassertag mit 52 Schülerinnen und Schülern der achten Klasse des Maria-Ward-Gymnasiums. Da wir jedes Jahr an diesen See zurückkehren, können wir beobachten, welchen Schwankungen er unterliegt. In diesem Jahr war der Wasserstand um rund 20 Zentimeter gesunken. Die hohen Temperaturen im Juni und die anhaltende Trockenheit waren deutlich sichtbar.
20 Zentimeter klingen zunächst nicht dramatisch. An einem See werden sie jedoch zu einer sichtbaren Linie. Bereiche, die sonst unter Wasser liegen, fallen trocken und die Ufer verändern sich. Das Wasser wird selbst zur Messlatte.
Die aufgeweckten Jugendlichen freuten sich dennoch, den warmen Tag nicht im Klassenzimmer, sondern draußen am Wasser verbringen zu können. Einige von ihnen waren es aus Vereinen oder aus der Schule bereits gewohnt, gemeinsam Müll zu sammeln. Und so legten sie sofort los.
An der Achtsamkeitsstation standen sie anschließend auf dem Steg, betrachteten Algen und Fische und nahmen sich Zeit für das, was im Alltag häufig keinen Platz hat.
An der Station „Leben“ erzählten mehrere Jugendliche von persönlichen Erfahrungen bei vergangenen Hochwasserereignissen. Gemeinsam sprachen wir darüber, welche Folgen Flussbegradigungen haben können und warum Renaturierung, Auen und natürliche Überflutungsflächen für den Hochwasserschutz so wichtig sind.
Wenn aus Respekt Vertrauen wird
Am Ammersee warteten 20 Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums München Mitte 4 ungeduldig darauf, endlich ins Wasser zu dürfen. Der Tag hatte mit einer Verspätung begonnen. Der Bus kam später am Kino an als geplant, noch dazu regnete es. Doch als die Gruppe nach dem Film nach draußen trat, hörte der Regen auf.
Einige Jugendliche begegneten den SUP-Boards mit großem Respekt. Trotzdem wagten sie sich auf das Wasser. Mit Zeit und viel Vertrauen ließen sie sich auf die neue Erfahrung ein. Am Ende wollten manche kaum noch zurück ans Ufer.
Ein Schüler, der nach Aussage seiner Lehrkräfte sonst nur wenig spricht, taute auf dem Wasser auf und begann zu erzählen. Das Wasser hatte etwas in Bewegung gebracht.
„Wir sind nicht aus Zucker“
Am Roggenburger Weiher trafen wir zwei achte Klassen des Simpert-Kraemer-Gymnasiums. 47 Schülerinnen und Schüler waren an diesem Morgen bereit für ihren Wassertag. Nur das Wetter noch nicht so richtig. Im anhaltenden Regen war schwierig vorherzusagen, wie sich der Tag entwickeln würde.
Gemeinsam wurde beraten und die Meinung der Jugendlichen war eindeutig:
„Wir sind nicht aus Zucker.“
Weil es zunächst weiterregnete, wurden die Schülerinnen und Schüler an Land aktiv. In drei Gruppen sammelten sie Müll und beschäftigten sich damit, was nicht in die Natur und erst recht nicht in ein Gewässer gehört.
Der Roggenburger Weiher stand dabei nicht für sich allein. Sein Wasser fließt weiter über Bäche und Flüsse in die Donau und schließlich bis ins Schwarze Meer. Diese Verbindung ist eine der zentralen Botschaften der Wassertage. Kein See, Bach oder Fluss endet an seinem Ufer. Wasser fließt weiter, transportiert Stoffe, verbindet Landschaften und überwindet Grenzen.
Der See, der ein Fluss ist
Mit zwei achten Klassen des Paul-Klee-Gymnasiums Gersthofen verbrachten wir einen Wassertag am Mandichosee – der Lechstaustufe 23 und damit einem unmittelbaren Teil des Lechs.
An diesem Ort werden die Folgen der starken Regulierung eines Flusses sichtbar. Durch die Staustufe wird seine natürliche Fließgeschwindigkeit gebremst. Der Transport von Kies und Sedimenten wird unterbrochen. Dadurch verändert sich der ursprüngliche Charakter des Lechs als lebendiger und dynamischer Alpenfluss.
Der Lech fließt weiter in die Donau und schließlich – wie das Wasser des Roggenburger Weihers – ebenfalls ins Schwarze Meer. Für die Jugendlichen entstand so eine direkte Verbindung zum Film. Sie sprachen über Flussbegradigung, Renaturierung und die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf die Natur. Dabei ging es darum, den Lech bewusst wahrzunehmen und eine fühlbare Beziehung zu diesem Lebensraum entstehen zu lassen.
Fünf Tage, fünf Geschichten
Fünf Tage verbrachten wir mit der Mittelschule Westerndorf, der Realschule für Mädchen, der Mittelschule Rosenheim und der Johann-Rieder-Realschule am Happinger Ausee bei Rosenheim. Fünf Tage voller Begegnungen, wechselhaftem Wetter und vieler strahlender Gesichter.
Wie sehr sich unsere Beziehung zu Flüssen innerhalb weniger Jahrzehnte verändern kann, machte direkt die Geschichte einer Lehrkraft deutlich, die uns erzählte:
„Meine Mutter konnte noch in der Donau schwimmen gehen. Aber wir durften als Kinder nicht mehr ins Wasser – nicht weil es zu gefährlich war, sondern weil das Wasser so verschmutzt war.“
Heute sind viele Flüsse wieder sauberer als noch vor einigen Jahrzehnten. Das zeigt, dass Schutzmaßnahmen wirken können. Die Geschichte unserer Gewässer ist deshalb nicht nur eine Geschichte der Verschmutzung, sondern auch eine Geschichte darüber, dass unser Handeln etwas verändert. Und genau davon erzählte auch diese Woche am Happinger Ausee.
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Westerndorf gingen direkt auf Müllsuche und hinterließen das Ufer ein ganzes Stück sauberer, als sie es vorgefunden hatten.
Am Wassertag mit der Realschule für Mädchen veränderte das Wetter den Plan. Regen und Gewitter machten das Stand-up-Paddeln unmöglich. Doch nach den langen trockenen Wochen fühlten sich die Tropfen von oben dennoch wie ein großes Geschenk an.
An den folgenden Tagen wurde es wieder lebhafter auf dem Wasser. Am Mittwoch konnten es die 41 Schülerinnen und Schüler der Johann-Rieder-Realschule aus Rosenheim kaum erwarten, auf die SUP-Boards zu steigen.
Auch die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Rosenheim brachten am Donnerstag und Freitag viel Motivation und Begeisterung mit an den See. Gemeinsam paddelten sie einmal um ihn herum, lachten, probierten sich aus – und wurden schließlich mitten auf dem Wasser für eine Minute ganz still. Eine Schülerin beschrieb später, was sie dort empfindet:
„Wenn ich untertauche im Wasser, ist alles immer so schön still und in Frieden.“
Zwischen Müllsammeln, Regen, Paddeln und vielen Gesprächen entstand immer wieder genau das: ein Moment, in dem das Wasser nicht nur ein Lernort war, sondern ein Ort der Freude, der Ruhe und der Verbundenheit.
Am letzten Tag sprach uns eine Pensionistin an und sagte:
„Ich habe euch jetzt fünf Tage mit den Schüler:innen am See gesehen. Es war so schön, die lachenden Gesichter der Kinder zu beobachten.“
Nach fünf Tagen am Happinger Ausee blieb damit auch hängen, wie gut es den Jugendlichen tat, draußen und am Wasser zu sein. Gerade darin liegt neben all den Warnzeichen auch eine Hoffnung: Unsere Gewässer erzählen nicht nur von der Krise, sie zeigen auch, wie viel noch möglich ist. Junge Menschen können eine Beziehung zum Wasser entwickeln, die sie ihr Leben lang begleitet. Flüsse können renaturiert werden. Auen können wieder Raum erhalten. Ufer können geschützt werden. Schadstoffeinträge können verringert werden.
Willkommen in der Zukunft.
The water we met
Der Ammersee
Der Ammersee liegt südwestlich von München im bayerischen Alpenvorland. Mit einer Fläche von rund 47 Quadratkilometern ist er nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See Bayerns. Er ist etwa 16 Kilometer lang, bis zu sechs Kilometer breit und an seiner tiefsten Stelle 81 Meter tief. Sein wichtigster Zufluss ist die Ammer, die Wasser aus den Alpen und dem Alpenvorland in den See bringt. Im Norden verlässt es ihn wieder als Amper, die sich rund um München schlängelt und schließlich nördlich von Moosburg in die Isar mündet.
Der Ammersee entstand während der letzten Eiszeit. Ein Gletscher schürfte einst das Becken aus, in dem sich nach seinem Rückzug das Wasser sammelte. Die Ammer transportiert weiterhin große Mengen an Kies, Sand und feinen Sedimenten in den See. Dadurch wächst vor allem am Südufer eine ausgedehnte Verlandungslandschaft mit Schilf, Feuchtwiesen und flachen Wasserzonen.
Diese Bereiche gehören zu den ökologisch wertvollsten Lebensräumen am Ammersee. Sie bieten zahlreichen Wasser- und Zugvögeln, Fischen, Amphibien und Pflanzen Schutz und Nahrung und dienen bei Hochwasser als natürliche Überflutungsflächen. Gleichzeitig ist der See ein stark genutzter Freizeit- und Erholungsraum. Schifffahrt, Wassersport, Tourismus, Uferbebauung und die Folgen des Klimawandels stellen das Gewässer zunehmend vor Herausforderungen.
Der Happinger Ausee
Der Happinger Ausee liegt südlich von Rosenheim in einem Naherholungsgebiet, zu dem mehrere Seen gehören. Er ist etwa zwölf Hektar groß und entstand durch Kiesabbau. Heute wird der ehemalige Baggersee vor allem zum Baden und für andere Freizeitaktivitäten genutzt. Große Liegewiesen, Kiesufer und der Blick auf die nahen Berge machen ihn zu einem beliebten Ort für die Menschen aus Rosenheim und der Umgebung.
Besonders ist der Happinger Ausee, weil er zeigt, wie aus einem vom Menschen geschaffenen Gewässer mit der Zeit ein neuer Natur- und Erholungsraum entstehen kann. Er liegt in den Innauen und ist Teil einer Landschaft, die über Jahrhunderte durch den Fluss, seine Hochwasser und später auch durch menschliche Eingriffe geprägt wurde. Zwischen Wasserflächen, Wiesen und Gehölzen finden heute nicht nur Badegäste, sondern auch zahlreiche Tiere und Pflanzen einen Lebensraum.
Zugleich ist ein Baggersee ein empfindliches Ökosystem. Der Happinger Ausee besitzt keine natürlichen oberirdischen Zu- und Abflüsse und wird vor allem durch Grundwasser sowie Niederschläge gespeist. Dadurch findet nur ein begrenzter Wasseraustausch statt. Steigende Temperaturen, Nährstoffeinträge, Abfälle und eine intensive Freizeitnutzung können das ökologische Gleichgewicht beeinflussen.
Der Mooswaldsee
Die Mooswaldseen liegen zwischen Günzburg und Riedhausen in einer Landschaft, die stark durch den Kiesabbau geprägt wurde. Unter dem Namen werden mehrere benachbarte Wasserflächen zusammengefasst. Wie viele Seen im Günzburger Donaumoos entstanden sie, als Kies aus dem Untergrund gewonnen wurde und sich die zurückbleibenden Gruben mit Grundwasser füllten. Heute gehören Teile der Mooswaldseen zu den geprüften EU-Badegewässern der Stadt Günzburg.
Am Mooswaldsee lässt sich in besonderer Weise der Wandel einer Landschaft ablesen. Wo früher Rohstoffe abgebaut wurden, befinden sich heute Wasserflächen, baumbestandene Ufer und weitläufige Liegewiesen. Gleichzeitig werden die einzelnen Seen unterschiedlich genutzt: zum Baden und Schwimmen, zum Tauchen, für den Wassersport oder als Rückzugsraum für Tiere und Pflanzen. Dadurch treffen auf engem Raum Erholung, Sport und Naturschutz aufeinander.
Der Roggenburger Weiher
Der Roggenburger Weiher liegt westlich des Klosters Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm. Er wird deshalb auch Klosterweiher genannt und gehört gemeinsam mit den nahe gelegenen Stürzenweihern zu einer historischen Weiherlandschaft. Die Gewässer wurden bereits zur Zeit des ehemaligen Reichsstifts Roggenburg angelegt und über Jahrhunderte für die Fischzucht genutzt. Bis heute bilden sie ein zusammenhängendes System aus künstlich aufgestauten Weihern.
Besonders ist der Roggenburger Weiher, weil in ihm Natur- und Kulturgeschichte unmittelbar zusammentreffen. Klöster legten früher vielerorts Weiher an, um ihre Gemeinschaften mit Fisch zu versorgen – insbesondere an Tagen, an denen kein Fleisch gegessen wurde. Dafür wurden Bäche aufgestaut und mehrere Teiche so miteinander verbunden, dass Wasser gezielt weitergeleitet und reguliert werden konnte. Die Roggenburger Weiher erinnern bis heute an diese frühe Form der Bewirtschaftung.
Heute ist der Klosterweiher zugleich Lebensraum und Erholungsort. Seine Ufer und die angrenzenden Wälder bieten Rückzugsräume für Wasservögel, Amphibien, Insekten und zahlreiche Pflanzen. Gleichzeitig wird der Weiher zum Baden, Paddeln und Tretbootfahren genutzt. Damit bleibt er ein vom Menschen gestaltetes Gewässer, dessen ökologisches Gleichgewicht sorgfältige Aufmerksamkeit benötigt. Für die Schülerinnen und Schüler wurde am Roggenburger Weiher erfahrbar, dass Wasser Landschaften nicht nur natürlich formt, sondern seit Jahrhunderten auch Teil menschlicher Kultur und Versorgung ist.
Weitere Gewässer
Informationen zum Mandichosee findet ihr in diesem Blogbeitrag.
MAHALO
… an Auto Eder, die BNP Paribas Real Estate Investment Management Germany GmbH, die Sparkasse Schwaben-Bodensee und die Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt Rosenheim, die unsere tatkräftigen Wassertage-Partner in dieser Woche waren,
… an das Maria-Ward-Gymnasium Günzburg, das SFZ München Mitte 4, das Simpert-Kraemer-Gymnasium, das Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen, die Mittelschule Westerndorf, die Realschule für Mädchen, die Mittelschule Rosenheim-Aising und die Johann-Rieder-Realschule,
… an Anna von Auto Eder, Sabrina, Nicolina und Konstantin von Arval sowie an alle weiteren Volunteers, Unterstützerinnen und Unterstützer vor Ort,
… an alle Lehrkräfte, die ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen mit uns und den Jugendlichen geteilt haben,
… an die Skipper Gilde aus Günzburg und an die Pensionistin aus Rosenheim,
… und an Mooswaldsee, Ammersee, Roggenburger Weiher, Mandichosee und Happinger Ausee. Ihr zeigt uns deutlich, was auf dem Spiel steht – und dass wir noch beeinflussen können, wie dieses Spiel ausgeht.



























